"Die Wege des Hirn sind unergründlich."
Getreu dem Motto macht Ulrich sich gerne auf die Suche nach dem Hintergründigen und verzagt nicht, wenn er sich dabei einmal verläuft.
Er steht seinen eigenen Gedanken und denen aller anderen sehr skeptisch gegenüber.
Er kann nichts ernst nehmen, macht sich aber über alles Sorgen.
Das ist die spannende und unruhige Mischung an Impulsen, die in Ulrichs Texte fließt und ihn auf die Bühne treibt.
Ein unsteter Lebenswandel vom Biologie-Diplom zum Improtheater, als Fernsehautor zum digitalen Nomaden, der kurz in einer yogischen Gemeinschaft mit indischem Guru in Schweden hängen blieb, was ihn dazu verleitete, sich einen Job auf dem Bau zu suchen.
Seit er neuerdings in Köln lebt, steht er wieder regelmäßig auf der Bühne, weil das da alle so machen.