Schon als brabbelndes Kleinkind wurde Kimi von ihrer Mutter “Spinni” genannt, weil sie albern herumgesponnen und ihre Eltern zum Lachen gebracht hat.
Mittlerweile kann sie sprechen und schreiben und arbeitet als Drehbuchautorin in Berlin. Kimi tanzt gern und denkt, dass ihr das im Blut liegt. Auch die Bezeichnung „Latina“ fällt. Manche betiteln diese offensichtliche Fehleinschätzung als “irgendwie drollig”. Manche als schlicht unpassend für eine 1,78m große, blasse Norddeutsche mit Vorliebe für Kekse. Wie auch immer - eines ist es ganz sicher: Komisch!